Swiss Blockchain Federation erfreut über die klare Zustimmung des Ständerats zur Blockchain-Gesetzgebung

Die Swiss Blockchain Federation freut sich über das einstimmige Votum des Ständerats zur Blockchain-Gesetzgebung. Damit hat die Gesetzesvorlage die Zustimmung beider Parlamentskammern erreicht. Die Schweiz erhält eine der innovationsfreundlichsten Blockchain-Regulierung der Welt.

Der Ständerat hat heute als Zweitrat der Blockchain-Gesetzgebung ohne Gegenstimmen zugestimmt. Mit dem positiven Entscheid des Ständerats ist nun klar, dass die Schweiz eine der innovationsfreundlichsten Rechtsgrundlagen für dezentrale Anwendungen und Geschäftsmodelle erhält. Die Gesetzesänderungen dürften bereits nächstes Jahr in Kraft treten.

«Heute ist ein grosser Tag für den Technologiestandort Schweiz: Nach dem Nationalrat hat nun auch der Ständerat der neuen zukunftsweisenden Blockchain-Gesetzgebung klar zustimmt. Damit hat die Schweiz ab nächstem Jahr regulatorische Rahmenbedingungen, die weltweit zu den fortschrittlichsten gehören. Das Crypto Valley mit seinen 900 Firmen und 4700 Arbeitsplätzen erhält Rechtssicherheit und zugleich Spielraum für Innovationen und neue Geschäftsmodelle. Dank der neuen Blockchain-Gesetzgebung behauptet die Schweiz ihren Spitzenplatz und wird ihrer Pionierrolle gerecht. Das sind hervorragende Neuigkeiten für den Wirtschafts- und Wissensstandort,» sagt Heinz Tännler, Präsident der Swiss Blockchain Federation und Finanzdirektor des Kantons Zug

Die Swiss Blockchain Federation und ihre Mitglieder haben den Behörden bei der Erarbeitung der Vorlage ihre Expertise zur Verfügung gestellt und sich für eine international vorbildliche Gesetzgebung eingesetzt. Viele der Vorschläge wurden aufgenommen und sind nach dem einstimmigen Entscheid des Nationalrats nun auch vom Ständerat bestätigt worden.

Über die Swiss Blockchain Federation
Die Swiss Blockchain Federation ist ein Public Private Partnership, dass sich für Rechtssicherheit und optimale Rahmenbedingungen für Blockchain-basierte Anwendungen und Geschäftsmodelle einsetzt. Ihr gehören rund 60 Mitglieder an, darunter die Kantone Tessin, Zug und Zürich. Das sogenannte Crypto Valley, das sich mittlerweile von Genf bis Liechtenstein erstreckt, zählt rund 900 Unternehmen, die mit dezentralen Applikationen arbeiten.

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